M.O.P.M. wurde weder ersonnen, noch konstruiert. Es hat sich entwickelt. Über viele Jahre entstand eine eigene Kopfklangwelt, welche aber in keine der halbwegs gängigen Schubladen passen wollte. Irgendwann war die Zeit gekommen, einen Teil davon zugänglich zu machen, bzw. umzusetzen. M.O.P.M. definiert sich nicht allein über die Geräusche, sondern auch über die Bilder - weniger über Worte, da diese den mit Abstand engsten Käfig für die  Umsetzung darstellen.

M.O.P.M. ist ein Ein-Mann-Projekt. Das schließt jedoch nicht aus, daß sich andere Künstler mit einbringen können. Für die Zukunft ist geplant, auf akustische Percussion und noch erweiterte Elektronik zuzugreifen.